Zentrum für Dialog und Gebet in Oświęcim


Das Zentrum für Information, Begegnung, Dialog, Erziehung und Gebet entstand im Jahr 1992. Es ist eine Einrichtung der katholischen Kirche, die der Krakauer Erzbischof Kardinal Franciszek Macharski mit Unterstützung anderer Bischöfe aus ganz Europa und in Absprache mit Vertretern jüdischer Organisationen errichtet hat.
Anliegen des Zentrums, das 1998 den Namen Zentrum für Dialog und Gebet in Oświęcim annahm, ist es, in der Nähe des Stammlagers Auschwitz für alle Menschen, die betroffen sind von dem, was dort geschehen ist, unabhängig von ihrer religiösen Orientierung, einen Ort zu schaffen, der zu Besinnung, Begegnung, Lernen, und Gebet einlädt.
Das Zentrum soll helfen, die Opfer zu ehren und eine Welt des gegenseitigen Respektes, der Versöhnung und des Friedens zu gestalten.

Mein Name ist Henriette Vohn

Ich bin die Freiwillige im Zentrum für Dialog und Gebet. Gebürtig stamme ich aus Aachen im Westen Deutschlands und habe mich nach meinem Abitur dazu entschlossen einen Freiwilligendienst, hier in Oswiecim, zu absolvieren. Es gibt so unendlich viele Orte und Länder, die es wert sind entdeckt und bereist zu werden. Für Erfahrungen, persönliche Weiterbildung und vor allem den Erhalt der Geschichte, was mir genau hier besonders wichtig erschien. Die Vergangenheit ist etwas sehr Wertvolles, die unbedingt erhalten werden muss, damit schreckliche Ereignisse einmalig bleiben und jeder Einzelne eine Lehre daraus zieht. Ich würde gerne einen Beitrag dazu leisten und freue mich deshalb, wenn ich Sie demnächst hier im Zentrum begrüßen kann.

Titel „Mensch der Versöhnung” des Jahres 2018 für Schwester Michèle

Der Polnische Rat der Christen und Juden
hatte die Ehre einzuladen
zur Feier aus Anlass der Verleihung des Titels

 „Mensch der Versöhnung” für das Jahr 2018
an
 Schwester Michèle der Communauté de Grandchamp
 
Die Feier fand statt am 4. August 2019
im Zentrum für Dialog und Gebet in Oświęcim.

Jugend für den Frieden - Sant Egidio 2019

Rund 800 Menschen, junge Europäer aus 16 Ländern, waren zu Gast im Zentrum für Dialog und Gebet in Oświęcim. Sie kamen nach Polen, wo sie sich im Rahmen der Weltfreundschaftskonferenz „Live Together in Peace” in Krakau mit Frau Lidia Skibicka-Maksymowicz, der Überlebenden von Auschwitz-Birkenau, trafen. Sie besuchten auch das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, in dem sie Blumenkränze an das Denkmal der Opfer legten und damit ihre Haltung gegen alle Formen von Rassismus und Gewalt verdeutlichten. Die Gruppe wurde vom Präsidenten der Gemeinschaft, Sant'Egidio Marco Impagliazzo, Professor für Zeitgeschichte, begleitet.
 

Friedenstour von der Stadt Oświęcim nach Berlin

Schülerinnen und Schüler der Johannes-Gutenberg-Realschule fahren als Botschafter der Stadt Münster und im Namen des Oberbürgermeisters und Schirmherren Markus Lewe via Fahrrad in der „Friedenstour 2019“ von der  Holocaust-Gedenkstätte in Auschwitz bis zum großen Mahnmal in Berlin.80 Jahre nach dem Überfall auf Polen und dem menschenverachtenden Verlauf des 2. Weltkrieges wollen wir unsere Friedenstour starten. Auf dem Rad bewegen wir uns bewusst langsam und umweltfreundlich durch einen Teil Europas, von dem wir bisher zumeist noch keine reale Vorstellung haben, um Erfahrungen mit Land und Leuten zu sammeln und aus der Vergangenheit zu lernen.

Konferenzen

Übernachtung

Verpflegung

Transport

Kontakt


Krakowska Fundacja
Centrum Dialogu i Modlitwy
w Oświęcimiu
ul. M. Kolbego 1, 32-602 Oświęcim

tel.: +48 (33) 843 10 00
tel.: +48 (33) 843 08 88
fax: +48 (33) 843 10 01

Pädagogische Abteilung: education@cdim.pl
Rezeption: reception@cdim.pl

GPS: 50.022956°N, 19.19906°E

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